Elektro- und Elektronik-Geräte sind heute unverzichtbare
Bestandteile des täglichen Lebens.
Vom Anrufbeantworter über Computer, Faxgeräte, Fernseher
bis hin zur Kaffeemaschine.
Aufgrund ihres hohen Schadstoffanteils stellen sie jedoch eine
Gefahr für die Umwelt dar und sollten deshalb von zertifizierten
Fachbetrieben entsorgt werden.
Durch das gezielte Sammeln und Verwerten von ausgedienten und
defekten Elektronikgeräten wird die Umwelt von dieser schadstoffhaltigen
Abfallfraktion entlastet, und somit ein erheblicher Beitrag
zum Umweltschutz geleistet.
Außerdem werden wieder verwertbare Wertstoffe schnell
dem Wirtschaftskreislauf zurückgeführt.
Betrachten Sie den Computer auf Ihrem Schreibtisch. Er besteht
aus den verschiedensten Wertstoffen, aber auch aus gefährlichen
Materialien, wie:·
· 48 % Eisenschrott (voll recyclefähig)
· 26,1 % Buntmetalle (voll recyclefähig)
· 13.4 % Kunststoffe und Glasgemische (nur sehr begrenzter
Wiedereinsatz)
· 5 % Teile für die direkte Wiederverwertung (Chips,
Speicherbausteine etc.)
· 3,4 % Aluminium und Edelmetalle
· 3 % edelmetallhaltiges Material wie z. B.. die Leiterplatten
· 0,8 % sortierfähige Kunststoffe
· 0,3 % Sonderstoffe wie Öle, Fette, Batterien,
Kondensatoren, die teilweise recyclet, verbrannt oder endgelagert
werden.
Deshalb
darf E-Schrott keinesfalls in den Restmüll gegeben
werden.